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NORSK Deutschland AG

NORSK setzt für nachhaltigen Erfolg konsequent auf ESG

• NORSK zielt auf langfristigen Erfolg durch Implementierung von ESG-Strategien
• Starke soziale Komponente bei NORSK-Quartiersentwicklungen
• Stabsstelle zur konsequenten ESG-Umsetzung geschaffen


Frankfurt – 13.März 2021
Der Immobilieninvestor und Projektentwickler NORSK Deutschland AG setzt in seiner Unternehmensstrategie zukünftig konsequent auf Nachhaltigkeit und ESG. Durch eine neu geschaffene Stabsstelle wird das Unternehmen die Planung und Überwachung seiner ESG-konformen Projekte koordinieren und hohe Standards in ökologischer, sozialer und unternehmerischer Hinsicht sicherstellen. Anfang März 2021 ist NORSK als Mitglied dem ESG – Circle of Real Estate „ECORE“ beigetreten. Damit geht NORSK den Weg als Entwickler nachhaltiger Projekte, den das Unternehmen mit der Initiierung des „h1“ als erstes Bürogebäude in Holzhybridbauweise in Wiesbaden schon 2020 begonnen hat, konsequent weiter. Das Unternehmen setzt derzeit einen internen Nachhaltigkeitsleitfaden auf, der Unternehmensführung und Mitarbeiter auf ESG-konformes Handeln ausrichtet. Bei seinen Quartiersentwicklungen legt NORSK zukünftig auch verstärkt Wert auf eine soziale Ausrichtung. So soll mittels hoher Nutzerdiversität eine harmonische Durchmischung der vorhandenen sozialen Schichten sowie der interkulturelle und generationenübergreifende Austausch gefördert werden. NORSK plant, auch ohne öffentliche Vorgaben geförderten bzw. preisgebundenen Wohnraum in die Quartiere zu integrieren und so einen nachhaltigen Beitrag zu leisten. Neben der bereits langjährigen Unterstützung der Frankfurter Arche wird NORSK das soziale Engagement durch Unterstützung lokaler Initiativen an seinen Projektstandorten weiter ausbauen.

Thomas Schulze Wischeler, Gründer und Vorstand der NORSK Deutschland AG: „Nachhaltigkeit wird zunehmend ein wertbildender Faktor der Unternehmensentwicklung. NORSK übernimmt zukünftig noch mehr wertvolle Verantwortung und treibt nachhaltige Projektentwicklungen unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer sowie sozialer Aspekte weiter voran. In unseren Quartiersentwicklungen werden wir konkret. Von preisgebundenen bzw. geförderten Wohneinheiten, grünen Mietverträgen über die Entwicklung innovativer Raum- und Servicekonzepte bis hin zu grünen Kommunikationsflächen und lokalen eMobility-Konzepten: Mit diesen und vielen weiteren Maßnahmen setzen wir ESG ökologisch und sozial in die Tat um. Durch nachhaltiges Denken und Handeln wird NORSK einen individuellen Beitrag zur Erreichung der im Pariser Klimaabkommen festgehaltenen Ziele und zur Etablierung neuer Standards innerhalb der Immobilienwirtschaft leisten. So sind wir jüngst als einer der ersten Projektentwickler dem ESG – Circle of Real Estate ,ECORE’ beigetreten, um unsere Projekte unter ESG-Kriterien transparent und vergleichbar zu machen.“

Neben der Ausarbeitung eines selbstverpflichtenden Nachhaltigkeitsleitfadens verschreibt sich das Unternehmen bei neuen Projekten der „Cradle-to-Cradle“-Bauweise und strebt bei der Projektierung Niedrigenergiegebäude nach KfW-Standard 55 und 40+ an. Dabei geht NORSK neue Wege und setzt auch auf ressourcenschonende Baustoffe, die bisher nicht zu den in Deutschland üblichen Standards gehören. Neben der Reduktion von Verbundstoffen und dem Fokus auf Teilmodulbau kommt bei der Realisierung der NORSK-Projekte verstärkt Holz zum Einsatz.

„Da die Baubranche einer der größten CO²-Produzenten weltweit ist, steht die Minimierung der Treibhausgase bei uns an vorderster Stelle. Bei der Konzeption und Realisierung unserer Projekte räumen wir der Nutzung regenerativer Energiequellen und nachhaltiger Materialien Priorität ein. Insbesondere legen wir dabei einen Schwerpunkt auf Integration umweltfreundlicher Heizsysteme und den Einsatz wiederverwendbarer Materialien wie z.B. Holz beim Fassadenbau. Bei zukünftigen Bauvorhaben spielt für uns ein durchdachtes Abfall- und Recyclingmanagement ebenfalls eine zentrale Rolle“, erklärt Matthias Meuser, Head of Projects and Developments der NORSK Deutschland AG.

Thomas Schulze Wischeler ergänzt: „Wir wissen, dass unsere Branche in Sachen Nachhaltigkeit mehr tun kann und muss als in der Vergangenheit. Unsere bestehende Produktpipeline wird daher explizit auf deren Aufnahme in das Portfolio ESG-gerechter Fonds ausgerichtet. Mit unseren Projekten zeigen wir, dass sich Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung mit Erfolg vereinbaren lassen.“


Pressekontakt
Sascha Monath
Ummen Communications GmbH
monath@ummen.com

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